Organisationen

Die folgende Übersicht listet einige MatWerk-Organisationen in Saarbrücken bzw. deutschlandweit auf.

JungDGM Saarbrücken

Die Jung-DGM ist eine regionale Vertretung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. und wird von Studenten und Doktoranden geleitet. Dabei werden die regionalen Besonderheiten der Ausbildung von Studenten des Fachgebietes MatWerk sowie des Fachbereiches MatWerk im Saarland berücksichtigt.

Ziel der Jung-DGM Saarbrücken ist die Förderung und Vernetzung des Nachwuchses des Fachgebietes MatWerk (Materialwissenschaft und Werkstofftechnik) in Deutschland und im Besonderen im Saarland, die nachhaltige Einbindung des Nachwuchs in das Fachgebiet, das Aufzeigen von Karrieremöglichkeiten sowie die Kommunikationsförderung zwischen Nachwuchs und Wirtschaft.

KaWuM

Die KaWuM (Konferenz aller werkstofftechnischen und materialwissenschaftlichen Studiengänge) ist die deutsche Bundesfachschaftentagung der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (BuFaTa MatWerk). Die KaWuM findet ungefähr zweimal im Jahr, also etwa einmal pro Semester statt. Sie wird abwechselnd von engagierten Fachschaften ausgerichtet.

Die BuFaTa MatWerk befasst sich mit spezifischen und studienrelevanten Themen an den verschiedenen Universitäten der Mitgliedsfachschaften. Auf den Konferenzen wird zusätzlich ein reger Austausch zwischen den Fachschaften gepflegt und die Vernetzung vorangetrieben. Die BuFaTa vertritt universitätsübergreifend die Interessen der deutschen Studierenden in den betreffenden Studienschwerpunkten.

Die erste Tagung der BuFaTa MatWerk war am 25.06.2012 an der Georg-August-Universität Göttingen. Gemeinsam mit und unterstützt durch die DGM e.V. und den Studientag e.V. werden an den verschiedenen Universitäten mit material- und werkstoffwissenschaftlichen Studiengängen die Konferenzen ausgerichtet.

Für die Zukunft besteht das Selbstverständnis der KaWuM darin, materialwissenschaftlichen Studiengänge und Fachschaften einen Rahmen zu bieten, um für sie wichtige Themen untereinander diskutieren können. Dadurch können Fachschaften, die das Thema eingebracht haben, mit Anregungen an ihre Universität zurückkehren und die Vorschläge dort ihrem Fachbereich vorstellen. Zum Beispiel setzt sich die KaWuM für vereinfachte Universitätswechsel in den Studienschwerpunkt ein.

Studientag e.V.

Der Studientag Materialwissenschaft und Werkstofftechnik e. V. (StMW) ist ein gemeinnütziger Verein, in dem sich deutschlandweit 40 Hochschulen mit Studienprofilen und Lehrangeboten in der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik zusammengeschlossen haben und im Bereich der Lehre als Ansprechpartner für Vertreter aus Forschung, Ausbildung, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit dient.

Nach dem Vorbild anderer Fakultätentage im Bereich Technikwissenschaften verfolgt der Studientag Materialwissenschaft und Werkstofftechnik e. V. folgende Ziele:

  • ListenpunktFörderung des Nachwuchses im Bereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik angesichts der sinkenden Studierendenzahlen im Bereich Ingenieur- und Naturwissenschaften, insbesondere im Hinblick auf den Mangel an Fachkräften in den Industriezweigen mit materialwissenschaftlichen oder werkstofftechnischen Schwerpunkten
  • Verbesserung der Lehre an Hochschulen – sowohl inhaltlich als auch didaktisch
  • Erstellung eines klaren Profils der Studienrichtung und einer strukturierten Standortübersicht der Mitgliedshochschulen
  • Unterstützung der interdisziplinären Vernetzung und Kommunikation zwischen Lehre, Forschung und Industrie, um einen Erkenntnis- und Wissenstransfer zu ermöglichen
  • Steigerung der Bekanntheit und der öffentlichen Wahrnehmung der Fachdisziplin Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Deutsche Gesellschaft für Materialwissenschaft e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e. V. (DGM) ist eine technisch-wissenschaftliche Gesellschaft auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Sie wurde 1919 in Berlin als gemeinnütziger Verein mit dem Namen Deutsche Gesellschaft für Metallkunde gegründet.

Die technisch-wissenschaftlichen Vereine, denen die DGM angehört, bieten ein Forum, auf dem sich unterschiedliche Interessengruppen zwischen Staat und Privatwirtschaft begegnen und miteinander kommunizieren. Sie unterstützen damit die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis. Ihre Fachgremien bilden den vorwettbewerblichen Rahmen für die erfolgreiche Umsetzung der gemeinschaftlich erarbeiteten Forschungsergebnisse.